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Neymars Unverkäuflichkeit und Dybala als Alternative?

Neymar Brasilien 2016

Foto: © Frazão/Agência Brasil / CC BY 3.0 br / via Wikimedia Commons

Warum eigentlich Transfergerüchte um Neymar?

Der technische Direktor des spanischen Klubs, Robert Fernandez, sprach in einem Interview mit dem katalanischen Radiosender RAC1 von „totaler Unverkäuflichkeit“. Es sind tolle Nachrichten für alle Fans des FC Barcelona sowie die des brasilianischen Ausnahmefußballers. Die Gerüchte um einen Verkauf des 25-Jährigen wurden ausschließlich durch vergangene Zitate des Spielers angeheizt. Neymar betonte einmal in einem Interview, dass er sich vorstellen könne, eines Tages in der Premier League zu spielen.

Schnell schloss die englische Presse auf einen bevorstehenden Wechsel zu Manchester United, doch etwas in dieser Art ist laut Fernandez im Moment ausgeschlossen. Auch der französische Serienmeister Paris Saint-Germain zeigte während vergangener Transferperioden immer wieder Interesse, ohne auf eben jenes von Spielerseite zu stoßen. Angesichts eines Vertrags bis 2021 und einem ohnehin auf 100 Millionen € taxierten Marktwert kann man sich die benötigte Ablösesumme einfach ausmalen.

Kann man Neymar überhaupt ersetzen?

Die klare Antwort ist hier auch für Fernandez selbst offensichtlich: „Wir haben bereits die besten drei Stürmer der Welt.“ So klingt ein Nein im Fußballvokabular. Beim Blick auf Neymars Statistiken in dieser Saison wird schnell deutlich, wie wichtig der Brasilianer für die Offensive seines Teams ist. In 29 La Liga-Spielen erzielte er 13 Tore und bereitete weitere 14 seiner Teamkollegen vor. Dazu kommen 2+2 in 5 Spielen der Copa del Rey und beeindruckende 4+9 in 9 Champions League-Auftritten. Es handelt sich hierbei um genauso viele Scorerpunkte wie Lionel Messi. Erst am Wochenende in Las Palmas war Neymar mit einem Hattrick und einer Torvorlage an allen vier Toren beim 4:1-Sieg über den kanarischen Klub beteiligt.

Letztlich erhält Barcelona im Kampf um die Meisterschaft momentan nicht nur wegen Neymar bei Betway Sports eine lohnenswerte Quote von 3.00. Nur Real Madrid ist mit 1.33 besser platziert. Die Madrilenen haben mit einem Nachholspiel heute Abend gegen Celta Vigo noch die Chance, vorbeizuziehen.

Die Kandidaten für Verstärkung – Interesse an Dybala?

 

Paulo Dybala (Foto: © Matthewishere0 / CC BY-SA 4.0 / via Wikimedia Commons)

 

Einer der spannendsten jungen Fußballer wurde zuletzt immer wieder mit Barcelona in Verbindung gebracht, um eine Verstärkung für den Klub zu bilden. Juventus Turins Paulo Dybala machte die Verantwortlichen vor allem im direkten Duell auf sich aufmerksam. Als Juve über zwei Spiele Barcelona mit 3:0 aus dem Europapokal schoss, wurde Dybala eine der Hauptrollen zuteil. Der 23-jährige Argentinier schoss gleich zwei Tore für sein Team.

Dass die Fußballwelt ein bisschen abstrus ist, zeigt sich darin, dass sich dieses Gerücht auch nach der gerade erfolgten Vertragsverlängerung bis 2022 wacker hält. Dieser neue Vertrag bringt Dybala geschätzte 130.000 € pro Woche. Geld wird demnach sicherlich keine große Motivation sein, um seinen momentanen Verein zu verlassen.

Was genau könnte denn Dybala einbringen, das Barcelona noch nicht besitzt? Einerseits wäre da das vergleichsweise junge Alter, was den Argentinier mit fortschreitender Zeit eher zu einer Alternative zu Suarez oder Messi werden lässt, die bereits jetzt (Suarez) oder bald die 30-Jahre-Marke knacken werden. Besonders im Passspiel sticht Dybala gegenüber seinen Mitbewerbern hervor und bietet einen für die Offensive beeindruckenden Wert von 85,5% erfolgreichen Pässen pro Spiel an. Barcas Offensive liegt abseits von Messis 80,5% „nur“ bei um die 75%. Vieles davon ist auch der Spielweise der einzelnen Mannschaften geschuldet, in der Juventus etwas bedachter und kontrollierter daherkommt.

Nach 70 Meter Sprint: Neymars Tor gegen Paraguay

Brasilien hat sich als erste Nation überhaupt für die kommende Weltmeisterschaft 2018 in Russland qualifiziert. Die Seleção siegte mit 3:0 gegen Paraguay und holte damit den achten Sieg in Folge. 

Neymar, der in der 53. Minute einen Elfmeter vergeben hatte, kam knapp zehn Minuten später (64′) doch noch zu seinem Tor. Nach einem unglaublichen Sprint von 70 Metern auf der linken Seite, bei dem er zwei Gegner stehen ließ, drang er in den gegnerischen Strafraum ein wo sein Schuss – leicht von Riveros abgefälscht – im Tor von Paragay-Keeper Silva landete.

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Video-Link: https://twitter.com/kanitofit1/status/846911016629932032

Zuvor hatte Coutinho das 1:0 erzielt, kurz vor Spielende traf Marcelo zum 3:0 Endstand.

6:1-Sieg gegen PSG: Neymar glänzt beim „Wunder von Barcelona“

Der FC Barcelona hat im Achtelfinal-Rückspiel gegen Paris Saint-Germain mit 6:1 gewonnen und in einem der denkwürdigsten Spiele der Champions-League-Geschichte das geschafft, was noch nie einem Team zuvor gelungen war: einen 0:4-Rückstand aus dem Hinspiel zu drehen. Die historische Aufholjagd wird den Fans als „das Wunder von Barcelona“ im Gedächtnis bleiben. In einem Spiel, in dem Superstar Lionel Messi mal ausnahmsweise mal nicht Dreh- und Angelpunkt, übernahm Neymar die Verantwortung und trug mit seinen beiden Toren innerhalb der 88. und 90. Minute maßgeblich zum Erfolg der Katalanen bei. Auch am entscheidenden Tor von Sergi Roberto, in der fünften Minute der Nachspielzeit, war der Brasilianer als Vorlagengeber direkt beteiligt.

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Video-Link: https://www.youtube.com/watch?v=CV-cOEf2sUs

Tor nach drei Minuten: Barça mit Traumstart

Der FC Barcelona ging in die Partie mit dem Wissen, mindestens vier Tore schießen zu müssen, um das Ergebnis aus dem Hinspiel zu egalisieren, und dementsprechend druckvoll war der Start. Das machte sich dann auch direkt bezahlt, gingen sie doch bereits nach drei Minuten durch einen Kopfballlupfer Luis Suárez in Führung.

Video: 1:0 durch Luis Suárez (3′)

https://www.youtube.com/watch?v=UCgB3O1d2Zc

In der 17. Minute verfehlte ein herrlicher Distanzschuss von „Ney“ nur knapp das Tor von Kevin Trapp. Von den Gästen, die im Hinspiel noch eine Glanzleistung hingelegt hatten, war im Camp Nou so gut wie gar nichts zu sehen. Symptomatisch für das schlechte Spiel war das 2:0 kurz vor der Halbzeit, bei dem Layvin Kurzawas Rettungsversuch per Oberschenkel unglücklich im eigenen Tor landete.

Mit 2:0 ging es in die Halbzeitpause, die Hälfte der Hausaufgaben war aus Sicht Barças erledigt. Und auch die zweite Halbzeit startete gut für die „Blaugrana“. Nach einem Foul von Meunier an Neymar, versenkte Messi den Elfmeter zum 3:0 im Tor.

Cavani trifft, Barcelona benötigt drei weitere Tore

Doch, als alles nach einem Spaziergang für die deutlich überlegenen Hausherren aussah, erzielte Edison Cavani in der 62. Minute das 3:1 und damit das so wichtige Auswärtstor der Pariser, Barcelona benötigte aufgrund der doppelt zählenden Auswärtstore nun drei weitere Treffer, eine Verlängerung war zu diesem Zeitpunkt nicht mehr möglich.

Neymar: zwei Tore und eine Vorlage in sieben Minuten

In der Schlussphase, als niemand mehr mit einem Wunder rechnete, überschlugen sich dann die Ereignisse. In der 88. Minute traf Neymar per herrlichem Freistoß, nur drei Minuten später versenkte er einen Elfmeter, bevor der eingewechselte Sergi Roberto nach Flanke von Neymar das 6:1 erzielte und damit die unglaubliche Aufholjagd perfekt machte. Der Brasilianer war, wenn man den provozierten Elfmeter, der zum 3:0 führte, berücksichtigt, an vier der sechs Barcelona-Tore direkt beteiligt!

Mit einem globalen Ergebnis von 6:5 (0:4 im Hinspiel in Paris und 6:1 im Camp Nou) steht das Team von Luis Enrique nun im Viertelfinale, das am 17. März (12 Uhr) in Nyon in der Schweiz ausgelost wird. Die Hinspiele werden am 11. und 12. April, die Rückspiele eine Woche später, am 18. und 19. April, ausgetragen.

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Video-Link: https://www.instagram.com/p/BRZUWmljuu7/?taken-by=neymarjr

Neymar mit starker Leistung beim Last Minute-Sieg gegen Leganés

Der FC Barcelona hat am 23. Spieltag einen knappen 2:1-Heimerfolg gegen den La Liga-Aufsteiger CD Leganés gefeiert und damit den Anschluss an Tabellenführer Real Madrid gehalten. Neymar war an beiden Toren der Katalanen direkt beteiligt.

Nach der bitteren 0:4-Hinspielniederlage unter der Woche im Achtelfinale der UEFA Champions League gegen Paris Saint-Germain stand gestern Abend wieder der „triste“ LaLiga-Alltag für den FC Barcelona an. Das Team von Luis Enrique tat sich zum Abschluss des Fußballwochenendes in Spanien gegen Aufsteiger CD Leganés deutlich schwerer, als manch ein Fan vor dem Spiel erwartet hätte. Am Ende sicherte Lionel Messi Barca mit einem Last Minute-Elfmeter den knappen 2:1-Sieg.

Messi bringt Barca früh in Führung

Barca-Coach Luis Enrique nahm, anders als gedacht, im Vergleich zum Debakel in der Königsklasse gegen Paris nur wenige Änderungen an seiner Startelf vor. Ivan Rakitic bekam im zentralen Mittelfeld den Vorzug vor Andrés Iniesta und auch Jordi Alba musste auf der Außenbahn Luca Digne weichen. In der Offensive durfte das Dreiergespann „MSN“ rund um Messi, Luis Suárez und Neymar erneut von Anfang an ran.

Bereits nach vier absolvierten Minuten standen die drei Superstars von Barcelona bereits im Fokus der Partie, als Neymar Suárez auf der linken Seite schön frei spielte und dieser den Ball quer vor das gegnerische Tor spielte, wo Messi aus kurzer Distanz nur noch den Fuß hinhalten musste und die Gastgeber mit 1:0 in Führung brachte.

Die Erleichterung über das frühe Tor war nicht nur den Spielern anzumerken, auch die Fans im Camp Nou reagierten entsprechend. Im Anschluss an die frühe Führung erspielte sich Barcelona weiter gute Chancen, verpasste es jedoch, einen zweiten Treffer und damit eine Vorentscheidung herbeizuführen. Aufsteiger Leganés zeigte sich von dem Rückstand wenig beeindruckt und suchte sein Glück selbst in der Offensive, zwei Mal bewahrte Marc Andre ter Stegen seine Mannschaft mit Paraden gegen Leganés-Stürmer El Zhar vor dem 1:1-Ausgleich. In den letzten Minuten vor dem Pausenpfiff agierte Barça ähnlich passiv wie gegen Paris Saint-Germain und stellte erneut unter Beweis, warum man dieses Jahr nicht die besten Champions League-Quoten auf den Titelgewinn in der Königsklasse hat. Mit der knappen 1:0-Führung aus Sicht der Katalanen ging es dann jedoch in die Halbzeitpause.

Lopez gleicht aus, Messi mit Last Minute-Elfmeter

https://www.youtube.com/watch?v=Db7bgp4U5kg

Zu Beginn der zweiten Hälfte sah es so aus, als hätte Barcelona wieder die Kontrolle über das Spiel bekommen. Aber Neymar & Co. verpassten es, sich aus dem deutlichen Ballbesitz-Vorteil aussichtsreiche Chancen zu erspielen. Und so kam es, wie es kommen musste: Außenseiter Leganés erhöhte erneut den Druck in der Offensive und wurde in der 71. Minute durch den 1:1-Ausgleich von Unai Lopez belohnt. Bitter ist vor allem die Tatsache, dass der Ausgleich zu diesem Zeitpunkt keinesfalls unverdient war.

Bis kurz vor Ende der regulären Spielzeit sah es so aus, als würde der Aufsteiger die Sensation schaffen und einen Punkt aus dem Camp Nou entführen, doch dann bekam Barcelona in der 89. Minute nach einem Foulspiel von Leganés-Kapitän Mantovani an Neymar im eigenem Strafraum einen Elfmeter zugesprochen. Den fälligen Strafstoß verwandelte Lionel Messi souverän exakt neben dem linken Pfosten und sicherte seiner Mannschaft die wichtigen drei Punkte im Kampf um die Meisterschaft in der Primera División.

Trotz des Siegs werden die Diskussionen rund um Luis Enrique und seine Zukunft auf der Trainerbank vom FC Barcelona sicherlich nicht abreißen. Es wird spannend zu sehen, wie lange der Ex-Barça-Profi die „Blaugrana“ noch führen wird. Barça liegt mit 51 Punkten Zählern aktuell auf dem 2. Platz hinter Real Madrid in der Tabelle, hat jedoch zwei Spiele mehr absolviert als die „Blancos“.

Die „Fusion“ von Neymar mit Messi

Dass Neymar und Messi beim FC Barcelona ein kongeniales Duo bilden und sich prächtig ergänzen ist nichts Neues und wurde gestern beim 7:0-Sieg des FC Barcelona über Celtic Glasgow zum wiederholten Male eindrucksvoll bewiesen. Der Brasilianer erzielte ein tolles Freistoßtor und bereitete vier Tore vor, Messi wiederum erzielte einen Hattrick und gab eine Torvorlage.

Diese besondere Verbindung äußert sich seit neuestem auch durch den Look (blonde Haare) der beiden Barça-Stars. Auf Instagram nahm sich Neymar selbst etwas auf die Schippe und verglich sich und Messi mit den Protagonisten der japanischen Anime-Serie Dragon Ball. Begleitet wurde das Foto, das nach der Partie gegen Celtic in der Umkleidekabine des Camp Nou enstand mit „FUSION Saiyajin“.

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Video-Link: https://www.instagram.com/p/BKT6pC9AExB/

https://www.youtube.com/watch?v=yJgE5oChSTQ

https://www.youtube.com/watch?v=_oUS3RhUbiw