Neymar in der Allianz Arena sehen? So kommst du an FC Bayern – PSG Tickets!

Am Tag nach der 0:3-Niederlage im Prinzenpark bei Paris St. Germain war die Zeit von Carlo Ancelotti als Trainer des FC Bayern München abgelaufen. Mit einer zumindest sehr überraschenden Aufstellung ohne Jerome Boateng, Mats Hummels, Franck Ribery und Arjen Robben hatte Ancelotti den Bayern-Verantwortlichen ein wohl letztes Argument für die Trennung vom italienischen Fußball-Lehrer geliefert, der zuvor schon innerhalb der Mannschaft zu viel Kredit verloren hatte.

Neymar entscheidender Faktor für Bayern-Pleite

Ein entscheidender Faktor für die Bayern-Pleite war Superstar Neymar, der nicht nur schon in der zweiten Minute die Pariser Führung durch Dani Alves vorbereitete und zahlreiche gefährliche Situationen kreierte, sondern mit dem Treffer zum 3:0 auch die letzten Zweifel am Sieg beseitigte.

Video: Neymar Highlights beim 3:0-Sieg über den FC Bayern (27.09.2017)

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Video-Link: https://www.youtube.com/watch?v=1QSxasAe7hQ

Der teuerste Spieler der Welt zu Gast in der Allianz Arena

Allianz Arena (neymar92.de)

In der Allianz Arena können alle Neymar-Fans am 5. Dezember ihren Superstar zu Gesicht bekommen.

Am 5. Dezember gastiert Neymar mit PSG im Rahmen des letzten Vorrundenspieltages der Champions League in der Münchner Allianz Arena. Und sofern die übrigen drei Gruppenspiele der beiden Top-Favoriten gegen den RSC Anderlecht und gegen Celtic Glasgow wie erwartet laufen, dürfte es dann für den FC Bayern schwierig werden, Paris den Gruppensieg streitig zu machen. Denn weil bei Punktgleichheit der direkte Vergleich zählt, müssten die Bayern schon mit 3:0 gewinnen und sollte Paris ein Treffer gelingen, sogar mit mindestens vier Toren Unterschied.

Aus MSN wird MCN

Dass PSG in einem Spiel ohne Tor bleibt, ist mit Blick auf die überragend aufgestellte Offensive eben mit Neymar sowie Edinson Cavani und Kylian Mbappe schwer vorstellbar, zumal Neymar und Cavani ihre Differenzen die Ausführung von Strafstößen betreffend inzwischen beseitigt zu haben scheinen. Schon alleine aus Prestigegründen werden die Bayern zwar alles daran setzen, die Partie zu gewinnen und in Bestbesetzung sowie dem Publikum im Rücken erscheint ein Erfolg der Münchner durchaus vorstellbar. Allerdings wird Paris anders als in den Spielen gegen Celtic und Anderlecht kaum nur eine B-Elf nominieren, sondern mit einem starken Aufgebot in München antreten.

Neymar in München: So kommst du an FC Bayern – PSG Tickets

Sicher sein kann man sich im Vorfeld auf jeden Fall schon, dass die Allianz Arena bis auf den letzten Platz ausverkauft sein wird. Während aus Paris mehrere Tausend Anhänger erwartet und für einen stimmungsvollen Gästeblock sorgen werden, hätten die Bayern die Tickets für das Heimspiel gegen Paris (Originalpreise zwischen 30 und 100 Euro) auch in doppelter oder dreifacher Anzahl verkaufen können. Doch letztlich übertraf die Nachfrage das vorhandene Angebot auch diesmal wieder um Längen, sodass selbst viele Mitglieder leer ausgegangen sind. Und als Nicht-Mitglied ist bei Heimspielen des FC Bayern ohnehin keine reelle Chance auf Karten vorhanden, zumindest nicht auf offiziellem Weg.

Erstmarkt vs Zweitmarkt

Allerdings hat grundsätzlich jedermann dennoch die Möglichkeit, Karten für die Partie zwischen Bayern und Paris zu kaufen. Und zwar auf dem sogenannten Zweitmarkt, der seit Jahren unaufhörlich boomt. Auch relativ kurzfristig lassen sich auf diesem Weg noch FC Bayern PSG Tickets organisieren, wohingegen die Anreise ohne Karten in der Hoffnung auf eine Tageskasse oder einen Schwarzmarkt am Spieltag mehr oder weniger zwecklos ist. Allerdings gilt auch auf dem Zweitmarkt, dass das Angebot an Tickets nicht unbegrenzt ist, weshalb man sich mit dem Kauf nicht allzu lange Zeit lassen sollte, will man unbedingt dabei sein. Auch deshalb nicht, weil die Preise mutmaßlich steigen werden, je näher der Anpfiff rückt.

Vergleich von Ticketpreisen lohnt sich

Wer ernsthaft überlegt, Tickets für das Spiel am 5. Dezember in der Allianz Arena über den Zweitmarkt zu kaufen, dem empfehlen wir, sofern er über den offiziellen Zweitmarkt des Klubs kein Glück hat, vorab die Preise der verschiedenen Anbieter (Seatwave, Sportsevents365, Ticketbis, etc.) miteinander zu vergleichen. Auf der Suche nach einer Vergleichsmöglichkeit von Zweitmarkt-Tickets für den FC Bayern sind wir z. B. auf das Portal https://bayern-tickets.de gestoßen, welches unabhängig und mehrmals täglich die Preise der wichtigsten Zweitmarkt-Plattformen im direkten Vergleich gegenüberstellt und zudem interessante Infos zu den verschiedenen Duellen anbietet, die der FC Bayern im Laufe der Saison bestreitet, so auch eben zum Duell mit Neymars PSG. Dass sich vergleichen lohnt, zeigen die aktuellen Preise, die Stand 02.10.2017 je nach Plattform zwischen 190 und 307 Euro liegen.

Neymars Unverkäuflichkeit und Dybala als Alternative?

Neymar Brasilien 2016

Foto: © Frazão/Agência Brasil / CC BY 3.0 br / via Wikimedia Commons

Warum eigentlich Transfergerüchte um Neymar?

Der technische Direktor des spanischen Klubs, Robert Fernandez, sprach in einem Interview mit dem katalanischen Radiosender RAC1 von „totaler Unverkäuflichkeit“. Es sind tolle Nachrichten für alle Fans des FC Barcelona sowie die des brasilianischen Ausnahmefußballers. Die Gerüchte um einen Verkauf des 25-Jährigen wurden ausschließlich durch vergangene Zitate des Spielers angeheizt. Neymar betonte einmal in einem Interview, dass er sich vorstellen könne, eines Tages in der Premier League zu spielen.

Schnell schloss die englische Presse auf einen bevorstehenden Wechsel zu Manchester United, doch etwas in dieser Art ist laut Fernandez im Moment ausgeschlossen. Auch der französische Serienmeister Paris Saint-Germain zeigte während vergangener Transferperioden immer wieder Interesse, ohne auf eben jenes von Spielerseite zu stoßen. Angesichts eines Vertrags bis 2021 und einem ohnehin auf 100 Millionen € taxierten Marktwert kann man sich die benötigte Ablösesumme einfach ausmalen.

Kann man Neymar überhaupt ersetzen?

Die klare Antwort ist hier auch für Fernandez selbst offensichtlich: „Wir haben bereits die besten drei Stürmer der Welt.“ So klingt ein Nein im Fußballvokabular. Beim Blick auf Neymars Statistiken in dieser Saison wird schnell deutlich, wie wichtig der Brasilianer für die Offensive seines Teams ist. In 29 La Liga-Spielen erzielte er 13 Tore und bereitete weitere 14 seiner Teamkollegen vor. Dazu kommen 2+2 in 5 Spielen der Copa del Rey und beeindruckende 4+9 in 9 Champions League-Auftritten. Es handelt sich hierbei um genauso viele Scorerpunkte wie Lionel Messi. Erst am Wochenende in Las Palmas war Neymar mit einem Hattrick und einer Torvorlage an allen vier Toren beim 4:1-Sieg über den kanarischen Klub beteiligt.

Letztlich erhält Barcelona im Kampf um die Meisterschaft momentan nicht nur wegen Neymar bei Betway Sports eine lohnenswerte Quote von 3.00. Nur Real Madrid ist mit 1.33 besser platziert. Die Madrilenen haben mit einem Nachholspiel heute Abend gegen Celta Vigo noch die Chance, vorbeizuziehen.

Die Kandidaten für Verstärkung – Interesse an Dybala?

 

Paulo Dybala (Foto: © Matthewishere0 / CC BY-SA 4.0 / via Wikimedia Commons)

 

Einer der spannendsten jungen Fußballer wurde zuletzt immer wieder mit Barcelona in Verbindung gebracht, um eine Verstärkung für den Klub zu bilden. Juventus Turins Paulo Dybala machte die Verantwortlichen vor allem im direkten Duell auf sich aufmerksam. Als Juve über zwei Spiele Barcelona mit 3:0 aus dem Europapokal schoss, wurde Dybala eine der Hauptrollen zuteil. Der 23-jährige Argentinier schoss gleich zwei Tore für sein Team.

Dass die Fußballwelt ein bisschen abstrus ist, zeigt sich darin, dass sich dieses Gerücht auch nach der gerade erfolgten Vertragsverlängerung bis 2022 wacker hält. Dieser neue Vertrag bringt Dybala geschätzte 130.000 € pro Woche. Geld wird demnach sicherlich keine große Motivation sein, um seinen momentanen Verein zu verlassen.

Was genau könnte denn Dybala einbringen, das Barcelona noch nicht besitzt? Einerseits wäre da das vergleichsweise junge Alter, was den Argentinier mit fortschreitender Zeit eher zu einer Alternative zu Suarez oder Messi werden lässt, die bereits jetzt (Suarez) oder bald die 30-Jahre-Marke knacken werden. Besonders im Passspiel sticht Dybala gegenüber seinen Mitbewerbern hervor und bietet einen für die Offensive beeindruckenden Wert von 85,5% erfolgreichen Pässen pro Spiel an. Barcas Offensive liegt abseits von Messis 80,5% „nur“ bei um die 75%. Vieles davon ist auch der Spielweise der einzelnen Mannschaften geschuldet, in der Juventus etwas bedachter und kontrollierter daherkommt.

Nach 70 Meter Sprint: Neymars Tor gegen Paraguay

Brasilien hat sich als erste Nation überhaupt für die kommende Weltmeisterschaft 2018 in Russland qualifiziert. Die Seleção siegte mit 3:0 gegen Paraguay und holte damit den achten Sieg in Folge. 

Neymar, der in der 53. Minute einen Elfmeter vergeben hatte, kam knapp zehn Minuten später (64′) doch noch zu seinem Tor. Nach einem unglaublichen Sprint von 70 Metern auf der linken Seite, bei dem er zwei Gegner stehen ließ, drang er in den gegnerischen Strafraum ein wo sein Schuss – leicht von Riveros abgefälscht – im Tor von Paragay-Keeper Silva landete.

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Video-Link: https://twitter.com/kanitofit1/status/846911016629932032

Zuvor hatte Coutinho das 1:0 erzielt, kurz vor Spielende traf Marcelo zum 3:0 Endstand.

6:1-Sieg gegen PSG: Neymar glänzt beim „Wunder von Barcelona“

Der FC Barcelona hat im Achtelfinal-Rückspiel gegen Paris Saint-Germain mit 6:1 gewonnen und in einem der denkwürdigsten Spiele der Champions-League-Geschichte das geschafft, was noch nie einem Team zuvor gelungen war: einen 0:4-Rückstand aus dem Hinspiel zu drehen. Die historische Aufholjagd wird den Fans als „das Wunder von Barcelona“ im Gedächtnis bleiben. In einem Spiel, in dem Superstar Lionel Messi mal ausnahmsweise mal nicht Dreh- und Angelpunkt, übernahm Neymar die Verantwortung und trug mit seinen beiden Toren innerhalb der 88. und 90. Minute maßgeblich zum Erfolg der Katalanen bei. Auch am entscheidenden Tor von Sergi Roberto, in der fünften Minute der Nachspielzeit, war der Brasilianer als Vorlagengeber direkt beteiligt.

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Tor nach drei Minuten: Barça mit Traumstart

Der FC Barcelona ging in die Partie mit dem Wissen, mindestens vier Tore schießen zu müssen, um das Ergebnis aus dem Hinspiel zu egalisieren, und dementsprechend druckvoll war der Start. Das machte sich dann auch direkt bezahlt, gingen sie doch bereits nach drei Minuten durch einen Kopfballlupfer Luis Suárez in Führung.

Video: 1:0 durch Luis Suárez (3′)

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In der 17. Minute verfehlte ein herrlicher Distanzschuss von „Ney“ nur knapp das Tor von Kevin Trapp. Von den Gästen, die im Hinspiel noch eine Glanzleistung hingelegt hatten, war im Camp Nou so gut wie gar nichts zu sehen. Symptomatisch für das schlechte Spiel war das 2:0 kurz vor der Halbzeit, bei dem Layvin Kurzawas Rettungsversuch per Oberschenkel unglücklich im eigenen Tor landete.

Mit 2:0 ging es in die Halbzeitpause, die Hälfte der Hausaufgaben war aus Sicht Barças erledigt. Und auch die zweite Halbzeit startete gut für die „Blaugrana“. Nach einem Foul von Meunier an Neymar, versenkte Messi den Elfmeter zum 3:0 im Tor.

Cavani trifft, Barcelona benötigt drei weitere Tore

Doch, als alles nach einem Spaziergang für die deutlich überlegenen Hausherren aussah, erzielte Edison Cavani in der 62. Minute das 3:1 und damit das so wichtige Auswärtstor der Pariser, Barcelona benötigte aufgrund der doppelt zählenden Auswärtstore nun drei weitere Treffer, eine Verlängerung war zu diesem Zeitpunkt nicht mehr möglich.

Neymar: zwei Tore und eine Vorlage in sieben Minuten

In der Schlussphase, als niemand mehr mit einem Wunder rechnete, überschlugen sich dann die Ereignisse. In der 88. Minute traf Neymar per herrlichem Freistoß, nur drei Minuten später versenkte er einen Elfmeter, bevor der eingewechselte Sergi Roberto nach Flanke von Neymar das 6:1 erzielte und damit die unglaubliche Aufholjagd perfekt machte. Der Brasilianer war, wenn man den provozierten Elfmeter, der zum 3:0 führte, berücksichtigt, an vier der sechs Barcelona-Tore direkt beteiligt!

Mit einem globalen Ergebnis von 6:5 (0:4 im Hinspiel in Paris und 6:1 im Camp Nou) steht das Team von Luis Enrique nun im Viertelfinale, das am 17. März (12 Uhr) in Nyon in der Schweiz ausgelost wird. Die Hinspiele werden am 11. und 12. April, die Rückspiele eine Woche später, am 18. und 19. April, ausgetragen.

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